05. Juni 2012 Wie aus Nachbarn Unterstützer werden

Firma Bösecke stellte ihr Jubiläum ins Zeichen von „Ich will mich“

Als gute Nachbarn kennen sich der Geschäftsführer Jürgen Bösecke und Regenbogenhausleiter Gerhard Ackermann seit 1990.
Im Frühjar 2012 kommt es zu einer persönlichen Begegngung im Regenbogenhaus. In diesem Gespräch will Jürgen Bösecke mehr zum Projekt „Ich will mich“ wissen, da er oft in den Medien darüber etwas erfährt. „Nach dem ich ihm das Projekt und erste Ergbenisse zur bevorstehenden Abschlussveranstaltung berichtete, war er sprachlos“, erinnert sich Gerhard Ackermann. Er war tief beeindruckt. Das hätte er nie gedacht, dass so etwas möglich ist und die Lebensqualität der behinderten Menschen in dieser Form verbessert werden kann. „Ich würde gern für ihre Arbeit etwas spenden“, entschloss sich Jürgen Bösecke spontan. Wenige Tage nach dem Gespräch überwies er 500 Euro für unser Projekt „Ich will mich“.

Nach der Abschlussveranstaltung meldet er sich wieder, da er weiterhin die Berichte und Bilanzen in den Medien verfolgt hatte. Jürgen Bösecke entschloss sich spontan anlässlich seines 20-jährigen Firmenjubiläum seine Gäste aufzufordern, auf Geschenke zu verzichten und stattdessen dem Projekt „Ich will mich“ eine Spende zu überweisen. Dadurch erhielten wir von sieben Firmen Spenden in einer Gesamthöhe von 1.330,00 Euro. Klasse! Wir freuen uns total darüber. Zu der Feierlichkeit seiner Firma war Gerhard Ackermann eingeladen und kam natürlich nicht mit leeren Händen. Er überreichte als Dankeschön für die Spenden drei kreative Werke der „Kunstbanausen“ aus dem Regenbogenhaus. Unser Projekt und die gute Arbeit im Regenbogenhaus sowie die Ergebnisse erwähnte Jürgen Bösecke in seiner Begrüßungsrede vor seinen Gästen und bedanke sich bei den Sponsoren in unserem Namen. Stolz verwies er auch auf das Gastgeschenk aus dem Regenbogenhaus. Wir sagen Danke!