Hier klicken und ONLINE SPENDEN

Archiv für die Kategorie ‘Benefiz’

30. August 2012 2530 Euro für zusätzliche Musiktherapie


Geschäftsführer Jürgen Bösecke (li.) übergibt symbolisch die Spende in Höhe von 2530 Euro an Regenbogenhaus-Leiter Gerhard Ackermann.

Sein 20-jähriges Firmenjubiläum beging Jürgen Bösecke für einen guten Zweck. Er rief alle Partner, Lieferanten und Hersteller auf, für das Projekt „Ich will mich“ des Magdeburger Regenbogenhauses zu spenden und auf Geschenke zu verzichten.

Dabei kam die stolze Summe von 2530 Euro zusammen, die Jürgen Bösecke gestern symbolisch an Gerhard Ackermann, Leiter des Regenbogenhauses übergab. „Dank dieser Unterstützung können wir zusätzliche musiktherapeutische Angebote finanzieren – das kommt allen Bewohnern zugute“, freut sich Gerhard Ackermann.

Bösecke und Ackermann kennen sich – sie waren einst Nachbarn. Die Firma Bösecke Spezialhochbau und Service GmbH hatte bis zum Hochwasser 2002 seinen Firmensitz in der Oststraße 7. Inzwischen ist das Unternehmen in Barleben beheimatet, der Kontakt riss aber nicht ab. Bösecke Spezialhochbau und Service GmbH ist ein innovativer Spezialist im Fassadenbau. Allein in Magdeburg hat die Firma mit 30 Mitarbeitern an über 150 Objekten die Fassaden saniert.

27. Juni 2012 1000 Euro für „Therapeutisches Reiten“

Dr. Michael Moeskes, Präsident des Rotary Clubs Magdeburg (2.v.l.) übergibt Gabriele Rochow vom Regenbogenhaus (2.v.r.) den Spendenscheck. Die Bewohner Jörg Schöll (li.), Ute Reichardt (re.) und André Iliev gehören zu jenen, die am Therapeutischen Reiten teilnehmen.

Rotary Club Magdeburg unterstützt das Regenbogenhaus

Der Rotary Club Magdeburg unterstützt mit einer großzügigen Spende das Magdeburger Regenbogenhaus. Heute übergab Präsident Dr. Michael Moeskes einen symbolischen Scheck in Höhe von 1000 Euro an Gabriele Rochow, pädagogische Leiterin des Regenbogenhauses.
Der Rotary Club unterstützt ganz dem Sinn des Clubs folgend eine Reihe caritativer Einrichtungen und Projekte. „Wir wollen Gutes tun und Menschen unterstützen, die Hilfe benötigen“, erklärt Dr. Michael Moeskes. Das Geld stammt von den Mitgliedern des Clubs und aus Spendensammlungen bei verschiedenen Veranstaltungen. Es kommt der Weiterführung des Projektes „Ich will mich“ im Regenbogenhaus zugute. „Wir können dadurch das Therapeutische Reiten weiterfinanzieren“, erklärt Gabriele Rochow. Das Reiten als zusätzliches Angebot hilft den Menschen mit Behinderung ein Körpergefühl zu entwickeln, stärkt das Selbstbewusstsein, vermittelt Sicherheit und Wärme, weiß Rochow.

Der Rotary Club in Magdeburg existiert seit 1991. Die ersten Rotarier fanden sich vor 105 Jahren in Chicago zusammen, gegründet von Einwandern (unter anderem auch aus dem heutigen Sachsen-Anhalt), mit dem Ziel, soziale Missstände zu beseitigen.

Inzwischen hat sich Rotary zu einem weltumspannenden Netzwerk engagierter Männer und Frauen entwickelt, die eine gemeinsame Vision verfolgen. Sie wollen denen zur Seite stehen, die sich nicht selbst helfen können: im lokalen Umfeld der eigenen Gemeinde wie mit internationalen humanitären Hilfsprojekten.

05. Juni 2012 Wie aus Nachbarn Unterstützer werden

Firma Bösecke stellte ihr Jubiläum ins Zeichen von „Ich will mich“

Als gute Nachbarn kennen sich der Geschäftsführer Jürgen Bösecke und Regenbogenhausleiter Gerhard Ackermann seit 1990.
Im Frühjar 2012 kommt es zu einer persönlichen Begegngung im Regenbogenhaus. In diesem Gespräch will Jürgen Bösecke mehr zum Projekt „Ich will mich“ wissen, da er oft in den Medien darüber etwas erfährt. „Nach dem ich ihm das Projekt und erste Ergbenisse zur bevorstehenden Abschlussveranstaltung berichtete, war er sprachlos“, erinnert sich Gerhard Ackermann. Er war tief beeindruckt. Das hätte er nie gedacht, dass so etwas möglich ist und die Lebensqualität der behinderten Menschen in dieser Form verbessert werden kann. „Ich würde gern für ihre Arbeit etwas spenden“, entschloss sich Jürgen Bösecke spontan. Wenige Tage nach dem Gespräch überwies er 500 Euro für unser Projekt „Ich will mich“.

Nach der Abschlussveranstaltung meldet er sich wieder, da er weiterhin die Berichte und Bilanzen in den Medien verfolgt hatte. Jürgen Bösecke entschloss sich spontan anlässlich seines 20-jährigen Firmenjubiläum seine Gäste aufzufordern, auf Geschenke zu verzichten und stattdessen dem Projekt „Ich will mich“ eine Spende zu überweisen. Dadurch erhielten wir von sieben Firmen Spenden in einer Gesamthöhe von 1.330,00 Euro. Klasse! Wir freuen uns total darüber. Zu der Feierlichkeit seiner Firma war Gerhard Ackermann eingeladen und kam natürlich nicht mit leeren Händen. Er überreichte als Dankeschön für die Spenden drei kreative Werke der „Kunstbanausen“ aus dem Regenbogenhaus. Unser Projekt und die gute Arbeit im Regenbogenhaus sowie die Ergebnisse erwähnte Jürgen Bösecke in seiner Begrüßungsrede vor seinen Gästen und bedanke sich bei den Sponsoren in unserem Namen. Stolz verwies er auch auf das Gastgeschenk aus dem Regenbogenhaus. Wir sagen Danke!

30. Mai 2012 „Ost-Apotheke“ unterstützt erneut „Ich will mich“

Die „Ost-Apotheke“ in der Berliner Chaussee in Magdeburg nutzte den „Tag der Apotheke“, um erneut für unser Projekt zu werben. Sehr gern haben wir diese Aktion unterstützt und waren mit Produkten aus dem Regenbogenhaus vertreten. Darunter viel Kreatives aus unserer Abteilung künstlichere Gestaltung, wie zum Beispiel Keramik und Malerei. Auch eine unserer Projektteilnehmerinnen, Bärbel Soika, war vor Ort, um über ihre Erfahrungen zu berichten.

Nach wie vor unterstützt das Team der „Ost-Apotheke“ um Inhaberin Petra Isenhut unser Projekt auf bewunderswerte Weise. Ganz selbstverständlich wurden Kunden über „Ich will mich“ informiert und für Unterstützung geworben. Auch neue Ideen sind bereits in der Entstehung. Das ist toll!

Wir aus dem Regenbogenhaus, konnten einen Erlös in Höhe von 160 Euro erzielen.

Ein tolles Ergebnis, wofür wir uns recht herzlich bei allen Mitwirkenden bedanken!!

17. Mai 2012 850 Euro für das Projekt „Ich will mich“

Mario Damerow, Leiter des Sportzentrums (li.) und Fördervereinsvorsitzender Christoph Serbser übergaben den Spendenscheck an Gerhard Ackermann vom PARITÄTISCHEN Regenbogenhaus.
Mario Damerow, Leiter des Sportzentrums (li.) und Fördervereinsvorsitzender Christoph Serbser übergaben den Spendenscheck an Gerhard Ackermann vom PARITÄTISCHEN Regenbogenhaus.

Das Team des Magdeburger Regenbogenhauses war das erste, das beim diesjährigen Hochhauslauf die Treppen stürmen durfte. Diese Ehre wurde den Menschen mit Behinderungen zuteil, weil die Organisatoren des 14. Magdeburger Uni-Hochhauslaufs das Sportevent dem Projekt „Ich will mich“ gewidmet haben.

Die Veranstalter, das Sportzentrum der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg,
unterstützen jährlich ein soziales Projekt und haben sich 2012 für das Regenbogenhaus entschieden. Heute übergaben Mario Damerow, Leiter des Sportzentrums und Christoph Serbser, Vorsitzender des Fördervereins Hochschulsport e.V. in Magdeburg 850 Euro an Gerhard Ackermann, Leiter des Regenbogenhauses.
Das Geld wird für die Weiterführung der sporttherapeutischen Maßnahmen wie Muskelaufbautraining eingesetzt.
„Wir freuen uns sehr über die Unterstützung. Dadurch können wir regelmäßige Trainingseinheiten für unsere Bewohner anbieten“, bedankte sich Gerhard Ackermann.

27. April 2012 „Ich will mich“ erhält „Finanzspritze“


Gerhard Ackermann, Leiter des PARITÄTISCHEN Regenbogenhauses, bedankte sich herzlich bei Ulrich Schmidt, Generalbevollmächtigter bei der Volksbank Magdeburg eG, für die Spende.

Im letzten Jahr tauschten Gerhard Ackermann, Leiter des PARITÄTISCHEN Regenbogenhauses Magdeburg, und Ulrich Schmidt, Generalbevollmächtigter bei der Volksbank Magdeburg eG, die Arbeitsplätze. „Perspektivwechsel“ hieß das Projekt, das zugleich der Start einer wunderbaren Partnerschaft war.

Neben der Ausstellung der „Kunstbanausen“ (Menschen mit Behinderungen zeigten ihre kreativen Kunstwerke in der Bank), gab es gemeinsame Aktionen zur „Meile der Demokratie“. Auch zur Fach- und Dankeschön-Veranstaltung des Projektes „Ich will mich“ war Ulrich Schmidt zu Gast. Und kurz vor der Mittagspause sorgte er für eine tolle Überraschung: Im Namen der Volksbank Magdeburg eG übergab er 1000 Euro. Gerhard Ackermann freute sich über die Spende und wird das Geld für zusätzliche Therapien, die allen Bewohnern zugute kommen, einsetzen.

17. April 2012 „Heb Deine Hand für Courage“

Tolles Konzert, wir sagen Danke!


Wir präsentierten uns mit unserem Projekt auf dem Moritzhof

Die Organisation „Heb deine Hand für Courage“ hat zum fünften Mal interessierte Leute an guter Rockmusik unserer Region und Gäste aus Berlin und Hannover eingeladen. Diese Benefizkonzerte finden statt, um zu zeigen, dass es in unserer Heimatstadt Magdeburg couragierte Menschen gibt, die das Interesse verfolgen, Menschen der Gesellschaft zu unterstützen, die Hilfe benötigen. Diese Initiative hat eine hohe Wertschätzung verdient. In diesem Jahr entschieden sich die Veranstalter von „Heb deine Hand für Courage“, unser Projekt „Ich will mich“ sowie die AIDS-Hilfe Sachsen Anhalt zu unterstützen.

In einem Gespräch im Regenbogenhaus, an dem sieben der Organisatoren teilnahmen, wurde das Projekt und das Konzept des Regenbogenhauses vorgestellt. Wir bekamen die Möglichkeit, am Benefizabend mit einem Infostand teilzunehmen. Das haben wir gern angenommen.

Ich war sehr überrascht und erfreut, wie viele Gäste zu mir an den Stand des Regenbogenhauses kamen. Neben unserem Roll-up hatte ich einige Werke unserer „Kunstbanausen“ dabei, die auf große Begeisterung stießen. Die Besucher waren sehr interessiert. Sie wollten wissen, wie wir auf die Idee gekommen sind, wie die Ärzte damit umgehen, die Medizin zu reduzieren, natürlich wollten viele etwas über Ergebnisse erfahren und fragten auch hin wieder nach, wie und auf welcher Art und Weise Hilfe und Unterstützung von Außen möglich ist. In zwei Gesprächen mit Medizinstudenten, die Flyer und Visitenkarten mitnahmen, konnte ich Interesse wecken für ein eventuelles Praktikum im Regenbogenhaus. Auf der Bühne, in einer Umbaupause, durfte ich dann ein paar Worte an die Gäste richten.

Ich war wieder sehr überrascht und erstaunt über den Applaus, nachdem ich kurz das Regenbogenhaus und das Projekt und die möglichen therapeutischen Maßnahmen, welche nur mit zusätzlichen Mitteln nach dem Projektzeittraum möglich sind, vorgestellt hatte. Selbstverständlich habe ich die Organisatoren von „Heb deine Hand für Courage“ besonders dankend erwähnt, was wiederholt großen Applaus auslöste. Auch bei den Musikern bedanke ich mich, weil sie nicht nur gute Musik machen, sondern aus Überzeugung auf ihre Gage verzichtet hatten.

Ein sehr interessanter und spannender Abend endet so mit voller Zufriedenheit um 00:45 Uhr.

Gerhard Ackermann


Die Bad Nenndorf Boys waren der Headliner des Festivals.

26. Februar 2012 Heb Deine Hand für Courage

Das Orga-Team der Benefizveranstaltung „Heb Deine Hand für Courage“ hat vor kurzem das Regenbogenhaus besucht und war von unserer Einrichtung und dem Projekt ICH WILL MICH derart begeistert, dass man die Erlöse der nächsten Veranstaltung dem Projekt ICH WILL MICH zugutekommen lassen möchte. Da wir diese Initiative begrüßen weisen wir explizit auf die Veranstaltung hin.

Am 13. April 2012 heißt es ab 18 Uhr auf dem Gelände des Moritzhofes: Tanzen für ICH WILL MICH.

Flyer Vorderseite
Flyer Rückseite

01. Februar 2012 ICH WILL MICH im Magdeburger Lokalfernsehen

Die erste Klangwelle in Magdeburg brachte auch die hiesige Fernsehlandschaft in die Gefilde des Regenbogenhauses. So erstellte der Magdeburger Fernsehsender MDF.1 einen Beitrag zur neuen Klangwelle, welchen Sie unter folgendem Link finden:

http://www.mdf1.de/news/31Januar-1103.html

31. Januar 2012 Im Regenbogenhaus steht Magdeburgs erste Klangwelle

Nur durch Spenden möglich

Töne ganz neu spüren – das können die Bewohner des Regenbogenhauses Magdeburg seit heute. In dem Wohnheim für Menschen mit geistigen Behinderungen steht eine Klangwelle. Für dieses bisher einmalige Angebot in Sachsen-Anhalt wurde im Haus der Musiktherapieraum neu eingerichtet. „Musiktherapie hat bei uns Tradition. Gerade für unsere Bewohner, deren Sinneswahrnehmungen beeinträchtigt sind, ist diese Therapie von großem Erfolg. Wir haben die Erfahrung, dass Unruhe, Aggressivität oder auch Apathie damit positiv beeinflusst werden Können“, erklärt Gerhard Ackermann, Leiter des Regenbogenhauses. Bisher gab es das Angebot der Klangmassage nach Hess mit Klangschalen in einer kleinen Variante, was mit sehr gutem Erfolgen angewendet wurde.

Die Musiktherapeuten wünschten sich eine Erweiterung der Klangschalenmassage, aber besonders groß war der Wunsch nach einer Klangwelle. Sie wissen, dass damit bei regelmäßiger Anwendung ein noch besserer Effekt bei Menschen mit geistiger Behinderung möglich ist. Nun ist eine Klangwelle Dank großzügiger Spenden angeschafft worden. „Diese ermöglicht ganz neue therapeutische methodische Ansätze“, freut sich der Musiktherapeut Carlos Martinez. Die neue Klangwelle verbindet zwei Musikinstrumente, die sich durch ihre unmittelbare Wirkung auf dem menschlichen Organismus gegenzeichnen: das Monochord und die Schlitztrommel.

Beim Monochord (mono=eins, chord=Saite) entsteht ein sphärischer Klangteppich. Die 40 gleichklingenden Saiten bringen die Liegefläche zum Schwingen. Es bilden sich Schwebungen der Obertöne, die als „singende Töne“ wahrgenommen werden. Der Ton wirkt beruhigend für Geist und Körper und das Obertonspiel regt die Wahrnehmung an. Diese einfache und wirksame Anwendung von Klang lässt sich gut im Alltag des Regenbogenhauses integrieren. Die Klangerfahrung hat einen klar strukturierten Rahmen und gibt den Bewohnern die Möglichkeit, gezielt und nach Bedarf Spannungen abzubauen. „Das ist vor allem für unsere Ich will mich – Projektteilnehmer eine wichtige, zusätzliche Therapie“, erklärt Gerhard Ackermann. Bei „Ich will mich“-Projektteilnehmern werden unter medizinischer Kontrolle Psychopharmaka reduziert. Stattdessen soll durch alternative verhaltenstherapeutisch orientierte Methoden auf die Stimmungen, Bedürfnisse und Wünsche der Bewohner eingegangen werden.

Die Anschaffung der Klangwelle und die Erweiterung der Klangmassage wurden nur durch finanzielle Unterstützung von Spendern möglich. So spendete die Siemens AG, Niederlassung Magdeburg 3.000 Euro und aus der Aktion „Volksstimme Leser helfen“ kamen 5.300 Euro zusammen. „Dafür sagen wir von ganzem Herzen Danke! Ohne die großartige Unterstützung der Leser und Firmen hätten wir uns diese Klangwelle sowie Erweiterung der Klangmassage nicht leisten können“, so Ackermann weiter.

STARTSEITE | SEITENÜBERSICHT | GLOSSAR | IMPRESSUM | DATENSCHUTZ | HILFE | nach oben