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19. November 2012 Das ist Inklusion! Jugendliche und Bewohner arbeiten „Hand in Hand“

„Elke Meister Schule“ und Regenbogenhaus kooperieren erfolgreich

Karl Heinz Iselt übernimmt stellvertretend für die Bewohner des Regenbogenhauses das bunte Vogelhäuschen, überreicht durch Anja Klitschmann von der „Elke Meister Schule“ entgegen.

„Wenn wir die Inklusion nicht leben, wie soll es dann die Gesellschaft tun?“, fragt sich Gerhard Ackermann, Leiter des Regenbogenhauses Magdeburg, und beantwortet sich die Frage gleich selbst. Denn innerhalb seines Hauses gibt es viele Beispiele für gelebte Inklusion. Eines davon ist die Zusammenarbeit mit der „Elke Meister Schule“ (EMS). In verschiedenen Projekten arbeiten „in gegenseitiger Akzeptanz und mit hoher gegenseitiger Wertschätzung“ Menschen mit geistiger Behinderung, Jugendliche aus sozial schwierigen Familienverhältnissen sowie Mitarbeiter beider Einrichtungen zusammen.
Über das „STABIL“-Projekt werden Jugendliche und junge Erwachsene unter 25 Jahren, die keinen Schulabschluss oder keine Ausbildungsstelle haben, arbeitslos sind oder durch Förderangebote nicht mehr erreicht werden können, gezielt unterstützt.

Und wie funktioniert das am besten? Durch praktische Tätigkeiten und produktives Lernen in Werkstätten – so nah wie möglich an der Realität. Die Jugendlichen arbeiten unter anderem in der Holzwerkstatt, in der Küche, in der Medien- oder Kreativwerkstatt zusammen. „Sie fertigen Dinge an und produzieren etwas aus eigener Hand. Dadurch fühlen sie sich natürlich anerkannt und das wiederum stärkt ihr Selbstbewusstsein“, erklärt EMS-Geschäftsführerin Elke Meister. Das machen sie sozusagen Hand in Hand mit einigen Bewohnern des Regenbogenhauses. „Ich war anfangs überrascht, wie locker das läuft“, sagt Regenbogenhausleiter Gerhard Ackermann. Berührungsängste seien „ja am Anfang durchaus normal“: „Aber die haben sich auf beiden Seiten ganz schnell gelegt.“

Seit mittlerweile einem Jahr kooperieren die „Elke Meister Schule“ und das Magdeburger Regenbogenhaus. Als Dank dafür haben die Jugendlichen heute den Bewohnern des Regenbogenhauses ein selbst gebautes Vogelhäuschen übergeben, das den derzeit winterlichen Garten mit einem roten Farbtupfer versieht. Ganz nach dem Motto: In diesem Haus wohnen ganz viele Ideen oder eben ganz viel treue Partnerschaft.

10. Oktober 2012 KITA und Regenbogenhaus machen gemeinsame Sache

Seit Jahren besteht eine sehr gute nachbarschaftliche Beziehung zwischen der Kindertagesstätte „Spielinsel“ und dem Regenbogenhaus. Und das nicht nur aufgrund der räumlichen Nähe. Immer wieder sprachen Gerhard Ackermann, Leiter des Regenbogenhauses, und Christiane Ihme, Leiterin der KITA über Kooperationmöglichkeiten. Im September gab es das erste gemeinsame Gespräch.

„Den Vorschlag der KITA, unseren Geburtstagskindern monatlich ein musikalischen Ständchen zu bringen, haben gern angenommen“, sagt Gerhard Ackermann. Das wurde kurfristig organisiert und umgesetzt. Die Kinder der „Spielinsel“ sowie auch die Bewohner des Regenbogenhauses freuten sich auf die erste Begegngung und gingen ungefangen aufeinander zu. Natürlich hatten die Kinder Lampenfieber bei ihrem ersten Auftritt, bei dem sie auch noch ein Tanz vorführten. Schon bei der Überraschung der mitgebrachten selbstgebastelten Blumen war klar: es gab keine Berührungsängste. Beim anschließenden gemeinsamen Naschen von Obstspießen und Obstsäfte ging es sehr lustig zu. Anschließend saßen alle auf den Hollywoodschaukeln m Park, hatten großen Spaß und verabschiedeten sich bis zum nächsten Mal. „Darauf freuen wir uns schon sehr“, so Ackermann.

04. Oktober 2012 Musiktherapie

Musik hat eine heilende Wirkung und wird deshalb gerne in der therapeutischen Arbeit eingesetzt. Auch im Regenbogenhaus können unsere Bewohner mit Tönen experimentieren, sie spüren, erleben, sich darauf einlassen und lernen. Musiktherapeut Carlos Martinez nutzt das Medium Musik als vermittelndes Element, um für jeden unserer Bewohner genau die richtige Therapie zu finden. An erster Stelle steht die Frage: Wie kann Musik dem Einzelnen helfen? Wenn ein Bewohner zum Beispiel motorische Einschränkungen hat und bei ihm die sprachliche Artikulation gefördert werden soll, können wir durch musikalische Einflüsse akustische Rückmeldungen bei ihm erlebbar machen. Oder wenn eine Bewohnerin Schwierigkeiten hat zu anderen Kontakt aufzunehmen, helfen sanfte Klänge positive Erfahrungen im Umgang mit Anderen zu machen. Kann ein Bewohner nicht sprechen, könnten ihm Töne als Ausdrucksmittel dienen. Leidet ein Bewohner unter Ängsten, sorgen Melodien dafür diese zu regulieren.
„Bei uns hat die Musiktherapie eine große Tradition“, sagt Einrichtungsleiter Gerhard Ackermann. Und unser Musiktherapeut Carlos Martinez sorgt mit seiner Arbeit dafür, dass die Therapien von großem Erfolg gekrönt sind.

23. September 2012 Freiwilligentag am 15.09.12 Regenbogenhaus Magdeburg

Am Morgen des 15. September trafen sich elf Bewohner des Regenbogenhauses und drei Mitarbeiter, um gemeinsam mit Frau Gepardt, einer Teilnehmerin des Magdeburger Freiwilligentags, eine Wanderung zur Rothehornsüdspitze zu unternehmen unter dem Motto „Bummeln an der Elbe“.

Gleich nach dem Start kamen uns eine „rasende Reporterin“ entgegen, die von dem Fußmarsch unbedingt Fotos machen wollte und noch sieben weitere Projekte an diesem Tag mit der Kamera begleiten musste. Wir suchten uns einen sonnigen Platz und das Fotoshooting konnte losgehen. Danach gingen wir geschlossen an der Elbe am Winterhafen entlang und kreuzten dabei den Seilerweg, der bis zur Südspitze führte. Zwischenzeitlich mussten wir uns am Cracauer Wasserfall Schutz suchen, da uns ein plötzlicher kurzer Regenguss überraschte. Aber der guten Laune machte dies keinen Abbruch, alle waren hochmotiviert, auch wenn die Beine langsam schwer wurden. Über den Heinrich-Heine-Weg ging es weiter nach 2,5 Stunden zum MDR- Landesfunkhaus, um dort Mittag zu essen.
Es gab Schnitzel mit Letscho und alle waren froh eine kurze Pause zu machen, um dann gestärkt die letzten Kilometer zu bewältigen.
Stolz auf das Erreichte und auch sehr geschafft kamen wir nach ca. acht Kilometern und vier Stunden Laufzeit im Regenbogenhaus an.

Frau Gepardt hatte während dieser Zeit die Möglichkeit mit Bewohnern und Mitarbeitern zu sprechen, Kontakte zu knüpfen und unsere Arbeit kennen zu lernen. Sie äußerte sich sehr positiv über das Erlebte und fand die Wanderung sehr interessant.

Für die Wandergruppe aus dem Regenbogenhaus war der Tag eine interessante Begegnung mit dem ehrenamtlichen Engagement von Frau Gepardt. Sie verabschiedete sich mit den Worten, sich wieder melden zu wollen zu einem weiteren Spaziergang mit der Wandergruppe.

04. September 2012 Bärbel Soika: Erster Geburtstag in eigener Wohnung

Seit April wohnt und lebt Bärbel Soika in ihrer eigenen Wohnung am Heumarkt. Ein gewaltiger Schritt – aus dem Wohnheim heraus in eine eigene Wohnung, die Arbeit in einer Werkstatt aufnehmen und sich dann um alles in ihrem Leben selber kümmern. Bärbel meistert dies unverändert mit Bravour. Natürlich gibt es noch Unterstützung aus dem Regenbogenhaus, auf die sie im Moment auch nicht verzichten will. Ihr erster Geburtstag in den eigenen vier Wänden war erneut eine große Herausforderung. Ihre Assistentin aus dem Regenbogenhaus, auch eingeladen zum Geburtstag am 21.08.2012, berichtet am Kaffeetisch, als alle Gäste da waren, dass Bärbel großen Wert darauf legte, die Feier völlig selbstständig vorzubereiten. Wir alle staunten über die sehr gemütlich gestaltete Geburtstagstafel mit Blumen und selbstgefalltete Servietten. Dann sprach Bärbel stolz darüber, den Kuchen selbst gebacken zu haben. „Extra zu meinem Geburtstag habe ich meine Haare gestern Abend ganz allein gefärbt, damit die grauen Stellen nicht zu sehen sind“, sagte sie lächelnd. Nach dem auch ihr guter Bekannter aus dem Regenbogenhaus endlich da war, bedanke sie sich bei allen Gästen für ihr Kommen und die schönen Geschenke und wünschte allen einen guten Appetit. Selbstverständlich kosteten wir alle erst einmal ihren selbstgebackenen Kuchen, der sehr lecker war. Es war eine schöne Geburtstagsfeier und Bärbel wird diese sicher auch noch eine Weile in guter Erinnerung behalten.

30. August 2012 Hildegard Borschers

Am 5. August.2012 feiert Hilde Borschers ihren 80. Geburtstag im Regenbogenhaus, in dem sie seit 1993 wohnt. Damit ist sie derzeit die älteste Bewohnerin und fühlt sich sehr wohl in ihrer Wohngruppe. Natürlich hat sie zu diesem Anlass eine Feier vorbereitet und Gäste eingeladen. In der gemütlichen Kaffeerunde kam sie schnell ins Plaudern, auch über ihr langes Leben vor dem Regenbogenhaus. Hilde Borschers kann sich noch ziemlich genau erinnern, als Gerhard Ackermann bei einem Besuch in der Psychiatrie Uchtspringe Menschen aus der Stadt Magdeburg das Wohnen im Regenbogenhaus angeboten hat. Sie sagte: „Ich habe mich gleich gemeldet und wollte am liebsten sofort mit. Das hat dann auch bald geklappt.“ „Hier fühle ich mich wohl, die Betreuer sind nett, die Mitbewohner auch und ich kann das machen, was ich will. Jetzt, wo ich schon lange Rentnerin bin, brauche ich nicht mehr soviel in der Gruppe zu helfen.“ Mit den inzwischen viel wenigeren Tabletten gehe es ihr gut, sagt sie. Das soll so bleiben. „Schade ist, dass meine Freundin Angelika so krank ist, dass sie nicht mehr mit an den Kaffeetisch kommen kann. Aber jetzt trinke ich erst mal mit Euch, meinen Gästen, ein Glas Sekt.“ Es gab wirklich viel Gesprächsstoff und „Hilde“ so nennen sie viele liebevoll war sehr zufrieden mit ihrem Geburtstag.

30. August 2012 2530 Euro für zusätzliche Musiktherapie


Geschäftsführer Jürgen Bösecke (li.) übergibt symbolisch die Spende in Höhe von 2530 Euro an Regenbogenhaus-Leiter Gerhard Ackermann.

Sein 20-jähriges Firmenjubiläum beging Jürgen Bösecke für einen guten Zweck. Er rief alle Partner, Lieferanten und Hersteller auf, für das Projekt „Ich will mich“ des Magdeburger Regenbogenhauses zu spenden und auf Geschenke zu verzichten.

Dabei kam die stolze Summe von 2530 Euro zusammen, die Jürgen Bösecke gestern symbolisch an Gerhard Ackermann, Leiter des Regenbogenhauses übergab. „Dank dieser Unterstützung können wir zusätzliche musiktherapeutische Angebote finanzieren – das kommt allen Bewohnern zugute“, freut sich Gerhard Ackermann.

Bösecke und Ackermann kennen sich – sie waren einst Nachbarn. Die Firma Bösecke Spezialhochbau und Service GmbH hatte bis zum Hochwasser 2002 seinen Firmensitz in der Oststraße 7. Inzwischen ist das Unternehmen in Barleben beheimatet, der Kontakt riss aber nicht ab. Bösecke Spezialhochbau und Service GmbH ist ein innovativer Spezialist im Fassadenbau. Allein in Magdeburg hat die Firma mit 30 Mitarbeitern an über 150 Objekten die Fassaden saniert.

30. Juli 2012 Regenbogenhaus lädt zum Sommerfest

In diesem Jahr geht’s rund: Zum 20. Sommerfest am 15. August hat das Regenbogenhaus ein attraktives Programm vorbereitet und lädt von 15 bis 20 Uhr alle Interessierten herzlich ein. Nach Kaffee und Kuchen zeigt die Theatergruppe „Züge(L)los“ ihre neueste Inszenierung. Danach spielt „Anton“ aus Bernburg – die Bandmitglieder vereint die Leidenschaft zur Musik – trotz Handicap. Sie spielten bekannte Rock- und Popsongs.

Ebenfalls auf der Bühne wird „Behrings Hundeshow“ für Begeisterung sorgen. Man darf gespannt sein auf die Künste der Vierbeiner. Natürlich darf Gegrilltes beim Sommerfest nicht fehlen. Und auch die tollen Produkte, die in der Tagesförderung entstehen, sind zu sehen und auch käuflich zu erwerben.

Auch zu einem Blick hinter die Kulissen lädt das Regenbogenhaus herzlich ein. Die Mitarbeiter führen die Gäste gern durch die Räumlichkeiten. „Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und nette Gespräche an einem abwechslungsreichen Tag“, so Einrichtungsleiter Gerhard Ackermann. Der Eintritt ist natürlich frei, um eine kleine Spende zugunsten der zahlreichen Regenbogenhausprojekte wird gebeten.

27. Juni 2012 1000 Euro für „Therapeutisches Reiten“

Dr. Michael Moeskes, Präsident des Rotary Clubs Magdeburg (2.v.l.) übergibt Gabriele Rochow vom Regenbogenhaus (2.v.r.) den Spendenscheck. Die Bewohner Jörg Schöll (li.), Ute Reichardt (re.) und André Iliev gehören zu jenen, die am Therapeutischen Reiten teilnehmen.

Rotary Club Magdeburg unterstützt das Regenbogenhaus

Der Rotary Club Magdeburg unterstützt mit einer großzügigen Spende das Magdeburger Regenbogenhaus. Heute übergab Präsident Dr. Michael Moeskes einen symbolischen Scheck in Höhe von 1000 Euro an Gabriele Rochow, pädagogische Leiterin des Regenbogenhauses.
Der Rotary Club unterstützt ganz dem Sinn des Clubs folgend eine Reihe caritativer Einrichtungen und Projekte. „Wir wollen Gutes tun und Menschen unterstützen, die Hilfe benötigen“, erklärt Dr. Michael Moeskes. Das Geld stammt von den Mitgliedern des Clubs und aus Spendensammlungen bei verschiedenen Veranstaltungen. Es kommt der Weiterführung des Projektes „Ich will mich“ im Regenbogenhaus zugute. „Wir können dadurch das Therapeutische Reiten weiterfinanzieren“, erklärt Gabriele Rochow. Das Reiten als zusätzliches Angebot hilft den Menschen mit Behinderung ein Körpergefühl zu entwickeln, stärkt das Selbstbewusstsein, vermittelt Sicherheit und Wärme, weiß Rochow.

Der Rotary Club in Magdeburg existiert seit 1991. Die ersten Rotarier fanden sich vor 105 Jahren in Chicago zusammen, gegründet von Einwandern (unter anderem auch aus dem heutigen Sachsen-Anhalt), mit dem Ziel, soziale Missstände zu beseitigen.

Inzwischen hat sich Rotary zu einem weltumspannenden Netzwerk engagierter Männer und Frauen entwickelt, die eine gemeinsame Vision verfolgen. Sie wollen denen zur Seite stehen, die sich nicht selbst helfen können: im lokalen Umfeld der eigenen Gemeinde wie mit internationalen humanitären Hilfsprojekten.

05. Juni 2012 Wie aus Nachbarn Unterstützer werden

Firma Bösecke stellte ihr Jubiläum ins Zeichen von „Ich will mich“

Als gute Nachbarn kennen sich der Geschäftsführer Jürgen Bösecke und Regenbogenhausleiter Gerhard Ackermann seit 1990.
Im Frühjar 2012 kommt es zu einer persönlichen Begegngung im Regenbogenhaus. In diesem Gespräch will Jürgen Bösecke mehr zum Projekt „Ich will mich“ wissen, da er oft in den Medien darüber etwas erfährt. „Nach dem ich ihm das Projekt und erste Ergbenisse zur bevorstehenden Abschlussveranstaltung berichtete, war er sprachlos“, erinnert sich Gerhard Ackermann. Er war tief beeindruckt. Das hätte er nie gedacht, dass so etwas möglich ist und die Lebensqualität der behinderten Menschen in dieser Form verbessert werden kann. „Ich würde gern für ihre Arbeit etwas spenden“, entschloss sich Jürgen Bösecke spontan. Wenige Tage nach dem Gespräch überwies er 500 Euro für unser Projekt „Ich will mich“.

Nach der Abschlussveranstaltung meldet er sich wieder, da er weiterhin die Berichte und Bilanzen in den Medien verfolgt hatte. Jürgen Bösecke entschloss sich spontan anlässlich seines 20-jährigen Firmenjubiläum seine Gäste aufzufordern, auf Geschenke zu verzichten und stattdessen dem Projekt „Ich will mich“ eine Spende zu überweisen. Dadurch erhielten wir von sieben Firmen Spenden in einer Gesamthöhe von 1.330,00 Euro. Klasse! Wir freuen uns total darüber. Zu der Feierlichkeit seiner Firma war Gerhard Ackermann eingeladen und kam natürlich nicht mit leeren Händen. Er überreichte als Dankeschön für die Spenden drei kreative Werke der „Kunstbanausen“ aus dem Regenbogenhaus. Unser Projekt und die gute Arbeit im Regenbogenhaus sowie die Ergebnisse erwähnte Jürgen Bösecke in seiner Begrüßungsrede vor seinen Gästen und bedanke sich bei den Sponsoren in unserem Namen. Stolz verwies er auch auf das Gastgeschenk aus dem Regenbogenhaus. Wir sagen Danke!

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